Auf der 6.000 ha großen Farm und auf den 30.000 ha Konzessionsflächen, kann auf alles natürlich vorkommendes Wild Zentralnamibias und auf ausgewildertes Wild, wie Eland, Kudu, Oryx, Hartebeest, Wasserbock, Weißschwanz-, Streifengnu, Zebra, Impala, Springbock, Warzenschwein, Steinbock, Duiker, Gepard und sonstiges Raubwild gejagt werden. Wegen dem großen Wasservorkommen ist Halseton bekannt für sehr starke und reife Trophäen, aus diesem Grund liegen fast alle Trophäen in der Medallienklasse. Gejagt wird überwiegend von Hochsitzen aus, aber es ist auch das Pirschen zu Fuss oder zu Pferd sowie Pirschfahrten mit geländegängigen Allradfahrzeugen möglich. Der erfahrene Berufsjäger Falko O. W. Schwarz mit gut ausgebildeter Crew, die aus Fahrer, Fährtensucher und Skinnern bestehen, stellen sich auf die individuellen Wünsche und körperlichen Möglichkeiten ihrer Jagdgäste ein.
Die Jagd findet von Februar bis November statt. Eine Jagdreise sollte möglichst ein 1/2 Jahr vor Reiseantritt gebucht werden, um für jeden Gast den höchst möglichen Erfolg zu gewährleisten. Jäger die ihre eigenen Waffen mitbringen, sollten ein minderst Kaliber von 7 mm, ein kleines Fernglas (8x30) und ein Jagdmesser mitbringen – selbstverständlich kann die Waffe im geeigneten Kaliber auch auf der Lodge ausgeliehen werden.
Typische Busch- und Casualkleidung, hohe leichte Schuhe und von Mai bis Oktober werden auch Handschuhe, warme Jacke und Schal empfohlen. Eine Reisekranken-
versicherung und die Standard-Impfungen wie Hepatitis A/B, Polio und Tetanus werden empfohlen.
Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage ein individuelles Angebot zusammen.

